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Heimat im Krieg 1914/18 - neue Sonderausstellung im Schloss Merseburg

Heimat im Krieg 1914/18 - neue Sonderausstellung im Schloss Merseburg

2018 jährt sich zum 100. Mal das Ende des Ersten Weltkriegs. Aus diesem Anlass  präsentiert das Kulturhistorische Museum Schloss Merseburg vom 17. Februar bis zum 8. April 2018 die Wanderausstel­lung des Museumsverbandes Sachsen-Anhalt "Heimat im Krieg 1914/18 – Spurensuche in Sachsen-Anhalt".

Dabei stehen – anstelle der bereits bekannteren Kriegsgeschehen an der Front – die Ereignisse und Veränderungen in der Heimat im Mittelpunkt. Die seit 2014 in den Museen Sachsen-Anhalts gezeigte und sehr erfolgreiche Ausstellung erfährt in Merseburg ihre 16. Station. Wie in den anderen Museen erhält die Ausstellung auch in Merseburg einen speziellen lokalen Akzent: Sie verweist erstmals auf die Existenz des riesigen Merseburger Kriegs­gefangenenlagers sowie der Merseburger Lazarette. Die Ausstellung wird durch einen Katalog ergänzt.

Weitere Veranstaltungen im Rahmen der Sonderausstellung:

16. Februar 2018, 18 Uhr
Vortrag: Heimat im Krieg – Annäherungen an eine (fast) vergessene Erfahrung

von Prof. Dr. Justus H. Ulbricht

 

3. März 2018
Tagung: Kriegsgefangenenlager des Ersten Weltkriegs im heutigen Sachsen-Anhalt 

Veranstalter: Landesheimatbund Sachsen-Anhalt u. a.

 

10. März 2018, 10 Uhr
Vortrag: Verschwundene Denkmäler in Merseburg – Das Kriegerdenkmal ein­gangs der Gotthardstraße und das Gefallenendenkmal vor dem Sixti-Tor

von Marion Ranneberg

 

17. März 2018, 16 Uhr
Liederprogramm „Gegen den Krieg“

mit Martin Rühmann (Gesang, Gitarre) und Carsten Apelt (Akkordeon)

 

18. August – 11. November 2018, Sonderausstellung zum Themenjahr

Merseburg im Ersten Weltkrieg. Einwohner – Soldaten – Kriegsgefangene

 

© Henning Mertens E-Mail

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