Schulentwicklungsplanung/Schulmanagement

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Schulentwicklungsplanung/Schulmanagement

In der Schulentwicklungsplanung (SEPl) sind die Grundlagen für die Entwicklung eines regional ausgeglichenen und leistungsfähigen Bildungsangebots im Land verankert. Der Landkreis stellt einen Schulentwicklungsplan für sein Gebiet im Benehmen mit der Schulbehörde (Landesschulamt) und den kreisangehörigen Städten und Gemeinden unter Mitwirkung des Kreiselternrates auf. Darin werden der mittelfristige und langfristige Schulbedarf sowie die Schulstandorte ausgewiesen. Für seine Sekundarschulen hat der Landkreis entsprechende Schulbezirke bzw. für die Gymnasien und Förderschulen Schuleinzugsbereiche nach dem Wohnortprinzip im Schulentwicklungsplan festgelegt. Dieses widerspiegelt ein fest definiertes Umfeld der Schule aus Gemeinden oder Ortsteilen. Demnach besuchen die Schüler zur Erfüllung ihrer Schulpflicht die Schule, in deren Schulbezirk bzw. Schuleinzugsbereich sie wohnen. Über Ausnahmen von diesem Grundsatz entscheidet auf Antrag die Schulaufsicht, das zuständige Landesschulamt. Zugleich ist der Schulentwicklungsplan die Leitlinie für die Entscheidungsfindung bei den erforderlichen schulorganisatorischen und schulbaulichen Einzelmaßnahmen, die auch bestehende demografische, regionale und pädagogische Gegebenheiten berücksichtigen. Mindestens alle fünf Jahre ist der Schulentwicklungsplan zu überprüfen und fortzuschreiben.

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